Die Querflötistin Olga Reiser wurde 1979 in Norilsk (Russland) geboren. Nachdem sie schon mit sieben Jahren Querflöte spielte, besuchte sie die Spezialmusikschule für besonders begabte Kinder in Jekaterinburg, Russland. Schon während ihrer Studienzeit am staatlichen Konservatorium in Jekaterinburg, welches Olga mit den Diplomen als Solistin, Orchestermusikerin, Kammermusikerin und Musikpädagogin abschloss, unterrichtete sie an der pädagogischen Universität Jekaterinburg. Nach ihrem ersten Abschluss absolvierte sie ein Aufbaustudium für Kammermusik am staatlichen Konservatorium in Jekaterinburg. Im Jahr 2009 erhielt Olga das Konzertdiplom, nach einem Aufbaustudium an der Hochschule für Musik in Würzburg bei Prof. Hermann Klemeyer.  Ihre Begabung ist auf mehreren internationalen Wettbewerben durch Preise und Förderungen geehrt worden, z. B mit einem Stipendium der Stadt Jekaterinburg und des Kulturministeriums der Russischen Föderation, dem 1. Platz der "Wolfgang Fischer und Maria Fischer Flach Stiftung" für Kammermusik Würzburg sowie mit einem Preis beim Internationalen Wettbewerb für Blasinstrumente (Moskau) und dem Grand Prix beim Internationalen Festival für Blasinstrumente (Novosibirsk)

Die Gitarristin Yuliya Lonskaya setzt ihr Studium seit ihrem Diplom in Belarus bei Prof. Andreas von Wangenheim an der Hochschule für Musik Karlsruhe fort. Seit 1999 hat sie an mehreren Meisterklassen bei David Rassel, Carlo Marchione, Abel Carlevaro, Coastas Cotsiolis, Zoran Dukic und anderen teilgenommen. Yuliya Lonskaya ist Preisträgerin verschiedener internationaler Gitarrenwettbewerbe in Polen, England, Serbien und Montenegro, darunter beim Ivor Mairants Guitar Award in London (2001) und beim Internationalem "Guitar Art Festival" in Belgrad (2005). Als Solistin ist Yuliya mit verschiedenen Orchestern aufgetreten, darunter das Russische Symphonieorchester, das Staatliche Symphonie¬orchester "Novaya Rossiya" und das Moskauer Symphonie¬orchester "Russische Philharmonie". Über ihr Konzert "Von Latin über Klassik bis Jazz" im Februar 2007 schrieben die Westfälischen Nachrichten: "Eine geradezu atemberaubende Spieltechnik, gepaart mit Virtuosität, Finesse, Eleganz und einer besonderen Ausstrahlung ließen das Konzert in allen Teilen zu einem Hochgenuss werden."